Geschichte

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Vortrag zum Internationalen Frauentag über Theodor Gottlieb von Hippel
Dr. Marie-Anne Mersch

Am Internationalen Frauentag hält unser Mitglied Dr. Marie-Anne Mersch im Rahmen unserer virtuellen Tischgesellschaft einen Vortrag über den Königsberger Juristen und Bürgermeister Theodor Gottlieb von Hippel (1741 - 1796), der nicht nur ein Freund und Tischgenosse Immanuel Kants war, sondern auch ein Vorkämpfer für die Rechte der Frauen.

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Virtuelle Tischgesellschaft vom 1. Juli 2021 mit Dr. Erika von Haebler: Eine Kindheit in Königsberg

Sie erwartet ein eindrucksvoller Zeitzeugenbericht unseres Mitglieds Dr. Erika von Haebler über ihre Kindheit in Königsberg. Nur Wenige können uns heute noch aus eigener Anschauung schildern, wie sie das einstige Königsberg erlebt haben. Nach der Zeitreise mit Erika v. Haebler unternimmt unser Vorstandsmitglied Andrej Portnjagin mit uns eine virtuelle Tour durch die Straßen des heutigen Kaliningrad.

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Kant in China

Prof. Han Shuifa

Die erste Erwähnung Kants in China geht auf das Jahr 1866 zurück. Damals übersetzte der britische Missionar Joseph Edkins sein Buch „A Brief Description of Western Studies“ ins Chinesische. Im Band „Science“ (womit Philosophie gemeint ist) führte Edkins seine Leser in die Geschichte der westlichen Philosophie ein und erwähnte dabei Philosophen wie Descartes, Bacon, Locke, Newton, Leibniz, Kant, Hume und Spencer. ...

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The Kant glass: the Hull connection 

David Neave

Four of the seven names engraved on the Kant glass, with the date 30 August 1763, are of men who came from the English port of Hull, or to give it its correct name, Kingston-upon-Hull. Two, Joseph Green and Robert Motherby, were permanent residents at Königsberg, and close friends of Kant, and are well known. The other two - Charles Staniforth, who had recently married Joseph Green’s sister, and John Chappell, were only visitors, but had probably known Kant for some years.

What were the origins of these four men, why were they in Königsberg, and what happened to them. ...

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Virtual Table Talk on March 16, 2021

Prof. Simon Wain-Hobson, David Neave, Svetlana Kolbaneva

Foto: Vitaly Nevar / Novy Kaliningrad

Link zum frei zugänglich abrufbaren Artikel vom 04.03.2021 „Mensch bleiben im Grauen“ von Jan Brachmann auf www.faz.net:

URL:https://www.faz.net/aktuell/2.1759/zum-tod-des-geigers-und-autors-michael-wieck-17226101.html

Foto: Vitaly Nevar / Novy Kaliningrad

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Den Glauben an den Menschen bewahren: Zur Erinnerung an den Autor des Buchs Zeugnis vom Untergang Königsbergs Michael Wieck

Alina Belyanina

Am ersten Tag des Frühlings erfuhr Kaliningrad vom Tod eines wichtigen Mannes in seiner Geschichte - des Schriftstellers und Musikers Michael Wieck. Er wurde 1928 in Königsberg geboren, überlebte die Nazis, die britischen Bombenangriffe und das sowjetische Internierungslager und schrieb dann, bereits ein berühmter Musiker, ein Buch darüber, Zeugnis vom Untergang Königsbergs. Ein ‚Geltungsjude‘ berichtet. "Nowy Kaliningrad" erzählt von dem Mann, der Königsberg und Kaliningrad für immer verbindet, und von dem Buch seiner Erinnerungen, in dem trotz allem viel mehr Liebe steckt als die Schrecken des Krieges. ...

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Immanuel Kant, Joseph Green, Robert Motherby  und die Amerikaner

Gerfried Horst

Der aus Hull in England stammende Kaufmann Joseph Green (1727-1786) war „schon in jungen Jahren aus England herübergekommen” und baute in Königsberg ein blühendes Handelsgeschäft auf. Er suchte in seiner Heimatstadt einen jungen Mann, der ihm in seinem Geschäft helfen sollte, und fand Robert Motherby (1736-1801), der angeblich „schon als 14jähriger um 1750 aus Hull nach der Pregelstadt gekommen war.” In einer neueren Kant-Biographie heißt es, er sei im Alter von 18 Jahren – also 1754 - nach Königsberg gekommen. ...

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Immanuel Kant in seinen letzten Lebensjahren

E. A. Ch. Wasianski

Immanuel Kant, ordentlicher akademischer Lehrer der Logik und Metaphysik zu Königsberg, war nicht allein seinem Zeitalter verehrungswürdig, sondern wird auch bei der spätesten Nachwelt unvergeßlich bleiben und in dem Verzeichnisse großer Männer unstreitig seinen Platz behaupten. Man mag ihn als Gelehrten, mit Hinsicht auf den großen Reichtum seiner erworbenen Kenntnisse in den meisten Fächern der oft so sehr verschiedenen Wissenschaften; oder als Selbstdenker, mit Rückblick auf die Anzahl und Gründlichkeit seiner herausgegebenen Werke; oder als Mensch, in Absicht auf seinen wahrhaft edeln, großmütigen, menschenfreundlichen und doch so bescheidenen Charakter; ...

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Ostpreußen und China. Nachzeichnung einer wundersamen Beziehung

Thomas Heberer

Über die ehemalige deutsche Provinz Ostpreußen ist viel geschrieben worden. Die Darstellung der Geschichte der Außenbeziehungen Ostpreußens mit dem fernen China ist jedoch ein Novum. Den inhaltlichen Zugang eröffnet Thomas Heberer über seine eigene ostpreußische Familiengeschichte und seinen beruflichen Hintergrund als Nachkomme von protestantischen Salzburger Exulanten, die 1732 in Ostpreußen angesiedelt wurden. Heberers ostpreußische Vorfahren waren in den Landkreisen Pillkallen (Schlossberg) und Stallupönen (Ebenrode) zu Hause. ...

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Ostpreußen und China |  Virtuelle Tischgesellschaft am 04. Februar 2021

Prof. Dr. Thomas Heberer

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Historie meines Bildes „Kant und seine Tischgenossen“ von Emil Doerstling

Matthias Roesch

Wer sich mit Immanuel Kant befasst, kennt das Bild „Kant und seine Tischgenossen“ von Emil Doerstling - allerdings nur Reproduktionen, denn das Gemälde, das der Bankier und Kunstmäzen Walter Simon um 1892 für die Königsberger Universität Albertina in Auftrag gab, ist im 2. Weltkrieg zerstört worden. Was bisher nur Wenigen bekannt ist: Emil Doerstling hat ein weiteres Bild gleichen Titels gemalt, das sich nur geringfügig von dem bekannten Gemälde unterscheidet und sich bis heute in Familienbesitz befindet. ...

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Gedächtnisrede auf William Motherby

August Hagen

Es sind gerade fünf Wochen, daß meine Hand in der seinigen ruhte, daß sein Auge mich wohlwollend betrachtete, daß seine Rede (er sprach mit rührender Liebenswürdigkeit von seinen Eltern) mich ergriff und wohlthätig erregte. Nun ist die Hand erkaltet, die, wenn sie den Freundesdruck gab, die Gewißheit nie zu erschütternden Liebe ertheilte. Motherby hatte keine Feinde, denn er konnte nicht hassen, aber seine Freunde waren es ganz und jeder Argwohn, jeder Zweifel, der sich gegen sie aufregte, wurde mit alle Prüfung verachtender Gleichgültigkeit oder mit innerer Empörung abgewiesen, denn seine gute Meinung hatte festen Grund. ...

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Zum Bohnenmahl am 22. April 1936: Die Stadt Kants

Friedrich Lahrs

Seit den Tagen Kants hat sich Königsberg so verändert, daß jemand, der unsere Stadt nur in ihrem heutigen Zustand kennt, sich kaum eine rechte Vorstellung von der Stadt des 18.Jahrhunderts machen kann. Zwar stehen Bauten, die auch zu Kants Zeit schon vorhanden waren, Kirchen, Rathäuser, Adelshöfe und Bürgerhäuser noch in grösserer Zahl aufrecht, aber der Zusammenhang fehlt. Es stehen Häuser des 19.Jahrhunderts dazwischen, so daß ein einheitliches Stadtbild nicht herauskommen will. ...

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Die Stadt Lahrs´ – die Stadt Kants

Svetlana Kolbaneva

​Die Präsentation zum 140. Geburtstag des Königsberger Architekten Friedrich Lahrs am 11. Juli 2020 wurde bei der virtuellen Tischgesellschaft am 20. Juli 2020 von Svetlana Kolbaneva vorgestellt.

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Der Architekt Friedrich Lahrs (1880-1964)

Andrej Portnjagin

Die Präsentation zum 140. Geburtstag des Königsberger Architekten Friedrich Lahrs am 11. Juli 2020 wurde bei der virtuellen Tischgesellschaft am 20. Juli 2020 von Andrej Portnjagin vorgestellt.

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Nachricht an Ärzte

Immanuel Kant

Die merkwürdige und wundersame Epidemie, die nur so eben bei uns nachgelassen hat, ist in Ansehung ihrer Symptomen und dawider dienlicher Heilmittel zwar eigentlich nur ein Gegenstand für Ärzte; aber ihre  Ausbreitung und Wanderschaft durch große Länder erregt doch auch die Befremdung und Nachforschung desjenigen, der diese sonderbare Erscheinung blos aus dem Gesichtspunkte eines physischen Geographen ansieht. ...

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Die Bedeutung einer Epidemie für die Entwicklung der Menschheit aus Sicht von Immanuel Kant, John Fothergill und Egon Friedell

Gerfried Horst, Marianne Motherby, Dr. med. Eberhard Neumann-Redlin von Meding

Die aufrüttelnden Ereignisse um die aktuelle Corona-Pandemie mögen dazu anregen, einen Einblick in die Überlegungen dreier Gelehrter aus Medizin und Philosophie zu früheren Epidemien zu erhalten.

Im Winter 1781/82 gab es in Nordosteuropa eine große Epidemie. ...

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Preußen war nicht nur Deutschland

Prof. Dr. Rudolf von Thadden

Geschichte ist mehr als Zeitgeschichte. Sie ers